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70. Jahrestag der Befreiung des KZ-Auschwitz: Kranzniederlegung in der Mahn- und Gedenkstätte in Wernigerode

Wernigerode. Am 27. Januar gedachten Bürgerinnen und Bürger, Landrat Martin Skiebe, die Landtagsabgeordneten Evelyn Edler, Monika Hohmann, André Lüderitz (alle drei LINKE) und Angela Gorr (CDU) sowie Kommunalpolitiker der Fraktionen DIE LINKE, SPD, CDU, Grüne/Piraten aus dem Stadtrat Wernigerode und dem Kreistag Harz der Millionen Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.  

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945, fand dazu in der Wernigeröder Mahn- und Gedenkstätte im Veckenstedter Weg die traditionelle Gedenkveranstaltung des Landkreis Harz und der Stadt Wernigerode statt.  

Harzkreis-Landrat Martin Skiebe erinnerte in seiner Ansprache an die Millionen Toten, die der zwölfjährigen Terror- und Gewaltherrschaft der Nazis zwischen 1933 und 1945 in Europa zum Opfer fielen. Er betonte, wie wichtig es sei, der jungen Generation die Erlebnisse und Erfahrungen der Älteren nahe zu bringen. Gedenken, Aufklärung, Erinnerung und mutiger Einsatz gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit seien die Lehren, die aus der deutschen Geschichte zu ziehen seien.

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages ehrten am 27. Januar in der Mahn- und Gedenkstätte in Wernigerode Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Landkreis, Stadt und Landtag die Millionen Opfer der Nazibarbarei mit Blumen und Kränzen. Die Ansprache hielt Landrat Martin Skiebe (l.)