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Aufstiegschancen für Kinder und Jugendliche verbessern

DIE LINKE will Sachsen-Anhalt zum kinderfreundlichen Land machen. Darauf verständigten sich Fraktion und Landesvorstand zu ihrer Winterklausur in Wörlitz.

Mit den unterschiedlichsten Aktionen und Projekten wurden Maßnahmen zur Bekämpfung von Kinderarmut geplant. Diese werden in den nächsten Monaten von uns angegangen und umgesetzt.

So planen alle Linken-Landtagsfraktionen bundesweit parlamentarische Initiativen für Juni/Juli 2017.

 

DIE LINKE will Sachsen-Anhalt zum kinderfreundlichen Land machen. Darauf verständigten sich Fraktion und Landesvorstand zu ihrer Winterklausur in Wörlitz.
Mit den unterschiedlichsten Aktionen und Projekten wurden Maßnahmen zur  Bekämpfung von Kinderarmut geplant. Diese werden in den nächsten Monaten von uns angegangen und umgesetzt.
So planen alle Linken-Landtagsfraktionen bundesweit parlamentarische Initiativen für Juni/Juli 2017.
Darüber hinaus wird es von unserer Fraktion eine Große Anfrage zur Situation von Kindern und Jugendlichen in Sachsen- Anhalt geben. Wir möchten dabei ihre Lebensbereiche näher beleuchten. Die Auswertung der Antworten soll  später in Anträge und Aktivitäten, sowohl im Landtag als auch auf kommunaler Ebene einfließen.
Außerdem steht in diesem Jahr die Novellierung des Kinderförderungsgesetzes an. Unser Ziel ist es, neben Verbesserungen der pädagogischen Arbeit, die Kostenfreiheit in KITAs ab 2021 zu ermöglichen. Derzeit erarbeiten wir gerade das Gesetz. In den nächsten Wochen werden wir gemeinsam mit den Fachverbänden über unseren Entwurf diskutieren.
Mit dem Ziel der Gründung eines landesweiten Netzwerkes gegen Kinderarmut haben wir uns bereits im Januar mit vielen gesellschaftlichen Akteuren verständigt. Gemeinsam wollen wir ein Landesprogramm erarbeiten. Damit sollen konkrete Maßnahmen entstehen, um Kinderarmut zu verringern.
Alle Ergebnisse, aber auch offene Fragen, münden im Juni in den Fachtag zum Thema Kinderarmut.
Wir wissen, je länger Kinder in Armut leben, desto negativer sind die Folgen für ihre Entwicklung und ihre Bildungschancen. Deshalb muss es unser Ziel sein, diesen Armutskreislauf zu durchbrechen.

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