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Ausschreibung läuft bis zum 31. März: Stiftungspreis 2022 „Die engagierte Stadtgesellschaft“

Harzkreis. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ ruft dazu auf, sich für den Stiftungspreis 2022 zu bewerben. Darüber informieren die Harzer LINKE-Landtagsabgeordneten Andreas Henke und Monika Hohmann, die die gemeinnützigen Organisationen, Vereine, Städte und Gemeinden im Harzkreis dazu ermuntern möchten, sich mit einer Bewerbung zu beteiligen.   

Henke und Hohmann: „Im letzten Jahr gab es mit der Corona-Pandemie und dem Hochwasser im Südwesten Deutschlands große Krisen zu bewältigen. Durch ehrenamtliches Engagement konnte vielen Betroffenen schnell und unbürokratisch geholfen werden. Das ehrenamtliche Engagement ist von jeher wichtig für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Die Engagierten verdienen damit höchsten Respekt und Anerkennung.

Preiswürdig ist in diesem Jahr ehrenamtliches Engagement im Rahmen der Corona-Pandemie, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt und bedürftigen Menschen in außergewöhnlichen Situationen hilft. Dabei soll das Engagement abgestimmt und in Kooperation mit einer Kommune erfolgen. Die Projekte können im sozialen-, kulturellen- oder sportlichen Bereich sowie im Bevölkerungsschutz und in der Katastrophenhilfe angesiedelt sein“, teilen die Harzer Linkspolitiker weiter mit.

„Das Anliegen der Stiftung ist es, sogenannte „Best-practice-Beispiele“ zu fördern, die für andere Vorbild sein können. Deshalb kommt einfallsreichen und kreativen Lösungen eine besondere Bedeutung zu. Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt. Die Bewerbungen können bis zum 31. März 2022 unter: stiftungspreis2022@lebendige-stadt.de eingereicht werden, teilen Henke und Hohmann abschließend mit.