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Landespolitikerinnen der LINKEN zu Gast bei den Harzer Verkehrsbetrieben: Landtagsfraktionsvorsitzende Eva von Angern (l.) und Landtagsmitglied Monika Hohmann (r.) besichtigen gemeinsam mit HVB-Geschäftsführer Christian Fischer den neuen Hybrid-Bus des Unternehmens. Foto: Mario Grünewald

Harzer Verkehrsbetriebe auch in stürmischen Zeiten ein verlässlicher Partner für den ÖPNV im Harzkreis

Harzkreis. Die Harzer Verkehrsbetriebe (HVB) sind auch in den stürmischen Zeiten der Coronapandemie ein verlässlicher Partner für die Einwohnerinnen und Einwohner in allen Regionen des Harzkreises. Davon konnten sich dieser Tage die Landtagsfraktionsvorsitzende Eva von Angern und die Harzer Landtagsabgeordnete Monika Hohmann (beide DIE LINKE) aus Anlass eines Arbeitsbesuches bei HVB-Geschäftsführer Christian Fischer überzeugen.

Die beiden Linkspolitikerinnen informierten sich während eines Vor-Ort-Gespräches und Betriebsrundganges mit Christian Fischer über die aktuelle Entwicklung des kommunalen Unternehmens, welches in Sachsen-Anhalt das größte Regionalbusunternehmen ist. So hat das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren kräftig investiert und fast ein Viertel der Busflotte erneuert, die in fünf Betriebshöfen in Benneckenstein, Halberstadt, Harzgerode, Quedlinburg und Wernigerode stationiert ist.

„Mehr Komfort, mehr Sicherheit, weniger Umweltverschmutzung und Lärm“, sind die Ziele der HVB, die auch Referenzbetrieb für MAN im Bereich Hybrid-Busse sind, wovon sich Eva von Angern und Monika Hohmann während einer Probefahrt überzeugen konnten. 300 Beschäftigte, davon 230 Fahrerinnen und Fahrer, sind derzeit mit 135 Fahrzeugen auf 56 Linien unterwegs, die über die Kreisgrenzen hinaus u.a. bis nach Aschersleben und Bad Harzburg führen.

Von Angern und Hohmann sicherten im Namen der LINKEN der HVB auf kommunaler wie auf landespolitischer Ebene ihre Unterstützung bei den aktuellen und bevorstehenden Herausforderungen zu. Denn die Coronakrise hat auch bei den Fahrgastzahlen ihre Spuren hinterlassen. So gingen im Jahr 2020 die Einnahmen auf 75 Prozent, im Januar und Februar 2021 gar auf 45 Prozent zurück. Umso wichtiger sei die Fortführung des finanziellen Rettungsschirmes von Bund und Ländern für ÖPNV-Unternehmen auch in den Jahren 2021 und 2022, formulierte Fischer an die Adresse der Politik.