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DIE LINKE Harz
LINKE-Bundestagsmitglied Jan Korte, Regionalverband Harz e.V.-Geschäftsstellenleiter Dr. Klaus George und LINKE-Landtagsmitglied Monika Hohmann tauschten sich über Aufgaben und Projekte des Regionalverbandes Harz e.V. aus, dessen zentrale Aufgabe die Förderung des Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutzes sowie der Kunst und Kultur ist.

Abgeordnetenbesuch beim Regionalverband Harz e.V. in Quedlinburg: Harzregion steht vor Herausforderungen

Quedlinburg. Der Regionalverband Harz e.V. mit Sitz in Quedlinburg war dieser Tage Ziel der Sommertour des LINKE-Bundestagsabgeordneten Jan Korte und der Landtagsabgeordneten Monika Hohmann.

Geschäftsstellenleiter Dr. Klaus George hieß die Abgeordneten in den Räumen des Vereins in der Hohen Straße im Herzen der Quedlinburger Altstadt willkommen und informierte über aktuelle und künftige Projekte und Aufgaben des gemeinnützigen Vereins, der 1992 von den Landkreisen der Harzregion zur Förderung des Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutzes sowie der Kunst und Kultur gegründet wurde.

So ist er heute Träger der Naturparke Harz in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Träger des „UNESCO Global Geoparks Harz - Braunschweiger Land – Ostfalen“ und Landschaftsverband in Niedersachsen für das Gebiet des Landkreises Goslar. Auf Grundlage von Verträgen wird der Verein gefördert von den Ländern Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Die fünf Mitgliedslandkreise sind über ihre Beiträge und teilweise auch darüber hinaus maßgeblich an der Finanzierung beteiligt. Neben den Beiträgen der Fördermitglieder erhält der Regionalverband auch Spenden aus der Wirtschaft.

Zu den neuen Herausforderungen für den RV zählen unter anderem der demographische Wandel und der Klimawandel in der Region. So ist der RV als Natur- und Geoparkträger zunehmend in Fragen der Erhaltung der Infrastruktur für Tourismus und Naherholung gefordert. Der Erhalt des Wanderwegenetzes sei für einige Harzklub-Ortsvereine kaum noch zu stemmen, ebenso stelle die zeitnahe Beräumung von Sturm- und Trockenschäden eine Herausforderung für private wie öffentliche Waldbesitzer dar. Daraus drohende flächendeckende Wegesperrungen müssen verhindert werden.